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Vom Manuskript zur Veröffentlichung: Warum man den Weg nicht alleine gehen muss

Ein Buch zu schreiben ist – ganz besonders, wenn es das allererste ist – eine absolute Mammutaufgabe. Über ein Jahr lang habe ich unzählige Stunden in mein Manuskript für This is the Way – Als Atheist auf den Jakobsweg investiert, Erinnerungen sortiert und meine Erlebnisse vom Camino Stück für Stück aufs Papier gebracht.

Doch wenn der letzte Punkt gesetzt ist, stellt man schnell fest: Ein Buch tatsächlich zu veröffentlichen, ist noch einmal eine ganz andere Herausforderung. Der Weg durch den Verlagsdschungel kann auf den ersten Blick schlichtweg überwältigend erscheinen.

Umso mehr freue ich mich darüber, dass mir in dieser entscheidenden Phase mein Freund, der Autor und James Bond Experte Danny Morgenstern, tatkräftig unter die Arme greift. Als Autor von mittlerweile rund 25 Büchern, die bei verschiedensten Verlagen erschienen sind, hat er genau die Erfahrung, die mir auf diesem Gebiet noch fehlt. Es ist ein unglaubliches Privileg, auf sein Wissen zurückgreifen zu dürfen, und ich wünsche jedem neuen Autor jemanden wie Danny an der Seite, der an einen glaubt und das Projekt unterstützt.

Aber was, wenn man (noch) keinen solchen Mentor im eigenen Bekanntenkreis hat? Wer vor genau diesem Berg steht, dem kann ich nur raten: Sucht euch Verbündete. Niemand muss diesen Weg komplett alleine gehen. Ob der Austausch in Autoren-Communitys, der Besuch von Buchmessen, die Zusammenarbeit mit Lektoren und Literaturagenturen oder auch der direkte Weg über Self-Publishing – es gibt viele Türen in die Buchwelt, man muss nur anfangen, sie aufzustoßen.

Für mich bedeutet Dannys Hilfe jedenfalls, dass ich jetzt mit einem viel sichereren Gefühl auf die kommenden Wochen blicke. Ich kann es kaum erwarten, die nächsten spannenden Schritte in Richtung Veröffentlichung zu gehen und euch hier auf dem Blog weiter auf diese Reise mitzunehmen!

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